Der CDU-Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Schwetzingen, Andreas Sturm,lädt politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer Informationsfahrt zum Landtag von Baden-Württemberg nach Stuttgart ein.

Die Fahrt findet am Montag, 30. August 2021 mit dem Busunternehmen Jahnke aus Hockenheim statt. Abfahrt ist um 9:00 Uhr am Bahnhof Hockenheim. Nach der Ankunft in Stuttgart haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, die Landeshauptstadt selbstständig zu erkunden. Um 12:30 Uhr ist ein gemeinsames Mittagessen vorgesehen, dem sich um 14:00 Uhr eine Einführung in die Arbeit des Landtags sowie ein Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten Andreas Sturm anschließen. Die Rückfahrt nach Hockenheim ist gegen 16:30 Uhr geplant.
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation gilt in Reisebussen sowie im Landtag die 3-G-Regel (genesen, geimpft, getestet).

Ein entsprechender Nachweis muss vor Antritt der Fahrt vorgelegt werden.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich – unter Angabe des Namens und der Wohnadresse – via E-Mail (andreas.sturm@cdu.landtag-bw.de) oder telefonisch (06205-3640571) anmelden.

Andreas Sturm vor dem Landtag in Stuttgart – Bild: Matthias Busse

Am vergangenen Freitag nahm der CDU-Vorsitzende Volker Wiegand für den Stadtverband Eppelheim an der Eröffnung von Andreas Sturms Wahlkreisbüros in Hockenheim teil. Bei seiner Begrüßung machte Sturm deutlich, dass ein Landtagsabgeordneter vor Ort aktiv und ansprechbar sein müsse, ein solches Büro biete den Bürgerinnen und Bürgern eine Möglichkeit ihr Anliegen unkompliziert, kurzfristig und persönlich an den Abgeordneten und seine Mitarbeiter zu richten.

Nach Sturms Begrüßung richtete der frühere Landtagsabgeordnete des Wahlkreises und Landesfinanzminister a. D. Gerhard Stratthaus einige Worte an die anwesenden Ortsvorsitzenden. „Bildung ist das wichtigste landespolitische Thema. In keinem anderen Bereich entscheidet sich unsere Zukunft so stark“, so der ehemalige Finanzminister, der sich sehr darüber freute, dass mit Sturm ein Lehrer im Bildungsausschuss mitarbeitet, der sowohl an der Schule als auch in der hessischen Landesbildungsverwaltung Erfahrung gesammelt hat. Bis zur Sommerpause ist das Büro nach Absprache geöffnet, nach den Sommerferien gibt es feste Öffnungszeiten. „Es ist mir wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger eine zentrale Anlaufstelle haben, meine Mitarbeiter und ich freuen uns auf die persönlichen Begegnungen“, so Andreas Sturm. Da die Teilnehmerzahl bei der Eröffnung coronabedingt stark eingeschränkt war, lädt der Landtagsabgeordnete in den nächsten Wochen alle Ortsverbände zur Besichtigung des Wahlkreisbüros ein.

Alle Bürgerinnen und Bürger können Termine über die Telefonnummer 06205 3640571 oder per E-Mail Andreas.Sturm@cdu.landtag-bw.de vereinbaren.

Gerhard Stratthaus und Andreas Sturm

Die Corona-Pandemie fordert uns alle seit über einem Jahr in ganz besonderem Maße. Wir alle wollen zur Normalität zurück und das am liebsten heute. Wenn wir uns aber vor Augen führen, dass es in Deutschland bislang rund 80.000 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) gab und dass unserem Gesundheitssystem die Überlastung droht, geht an der Fortführung von entsprechenden Maßnahmen kein Weg vorbei. Hierzu gehört auch die sogenannte `Bundes-Notbremse`. Grundsätzlich halte ich es für sinnvoll, wenn es bundeseinheitliche Regelungen gibt. Die nächtliche Ausgangssperre ist meines Erachtens aber schwer vermittelbar. Ich glaube auch nicht, dass sie – mit Blick auf die Verhältnismäßigkeit des Grundrechtseingriffs – einer juristischen Überprüfung Stand hielte. Es wäre nach meiner Überzeugung wichtiger, sich an die aktuellen Bestimmungen zu privaten Treffen zu halten. Wenn Regeln nicht nachvollziehbar sind, mit der Lebenswirklichkeit nichts zu tun haben oder dem gesunden Menschenverstand entgegenlaufen, dann riskiert die Politik, dass sie die notwendige Akzeptanz verliert und dass die aufgestellten Regeln nicht eingehalten werden. Ein Beispiel hierfür ist für mich die Schließung des Schwetzinger Schlossgartens gewesen. Ein weiteres Beispiel: Wenn der Einzelhandel schließen muss, aber in den Supermärkten Kleidung oder Schuhe verkauft werden dürfen, dann stehe ich da uneingeschränkt hinter den Forderungen der Einzelhändler, um deren Existenzen es geht, und die hervorragende Hygienekonzepte vorzuweisen haben. Die gesellschaftlichen und seelischen Folgen der Pandemie sind ein sehr wichtiges Thema, das mich bewegt und das jetzt zu Recht verstärkt in den öffentlichen Fokus rückt. Als Lehrer erlebe ich direkt, welche Auswirkungen die Pandemie und ein Lockdown auf Kinder und Jugendliche hat: der fehlende Kontakt mit Gleichaltrigen, ausgefallene Klassenfahrten, das fehlende Vereinsleben. Besonders sozial Schwächere leiden unter dem Lockdown. Die möglichen Spätfolgen machen auch mir große Sorgen. Angesichts der enormen Belastung der Bevölkerung, der Gewerbetreibenden, der Menschen im Kultur- und Freizeitbereich, braucht es unter Einhaltung der Hygienerichtlinien klare Öffnungsperspektiven. Wir müssen beim Impfen sehr zügig vorankommen, nur so kommen wir auch schnellstmöglich aus der Pandemie.

Foto: www.andreas-sturm.com

mit einem guten CDU-Ergebnis im Landtagswahlkreis Schwetzingen wurde ich via Zweitauszählung in den neuen Landtag von Baden-Württemberg gewählt. Die CDU ist damit – nach den früheren Wahlerfolgen des ehemaligen Finanzministers Gerhard Stratthaus (1992-2016), des ehemaligen Staatssekretärs Michael Sieber (1984-1992) und des ehemaligen Landtagspräsidenten Dr. Lothar Gaa (1968 – 1984) – wieder mit einem Abgeordneten im hiesigen Wahlkreis vertreten.

Ich werde mit Herz, Verstand und ganzer Kraft für unsere gemeinsame Heimatregion in der Landeshauptstadt arbeiten. Nehmen Sie mich beim Wort.

In Neulußheim bin ich seit vielen Jahren leidenschaftlich in der Kommunalpolitik aktiv, als Gemeinderat und Bürgermeisterstellvertreter. Selbstverständlich werde ich mein Amt als Gemeinderat auch behalten. Gerade die Verzahnung Kommunal- und Landespolitik ist entscheidend, wenn man für die Städte und Gemeinden seines Wahlkreises etwas erreichen will.

Ich bedanke mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die mir ihr Vertrauen und ihre Stimme bei der Landtagswahl am 14. März 2021 geschenkt haben, sehr herzlich. Ferner bedanke ich mich bei den Mitgliedern der CDU-Verbände und allen, die mich im Wahlkampf tatkräftig unterstützt haben.
Die vielen Begegnungen und Gespräche während des Wahlkampfes haben mich sehr gefreut und ich werde als Abgeordneter direkter Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger sein.

Ihr Andreas Sturm

Bild: Volker Wiegand, Andreas Sturm – Foto: CDU-Eppelheim

Die CDU Eppelheim gratuliert Andreas Sturm zu seiner Wahl zum Landtagsabgeordneten. Über die Zweitauszählung wird er für die CDU in den Landtag einziehen. In schwierigen Zeiten hat Andreas Sturm mit einem riesigen persönlichen Aufwand einen fulminanten Wahlkampf bestritten. Dieser große Einsatz wurde von den Wählerrinnen und Wählern im Wahlkreis Schwetzingen belohnt. Wir danken allen, die Andreas Sturm und die CDU gewählt haben und allen Helferinnen und Helfern in einem außergewöhnlichen Wahlkampf.

In den letzten Wochen vor der Landtagswahl lädt CDU-Landtagskandidat Andreas Sturm noch zu einigen Online-Veranstaltungen.
Am Freitag, 26.02. um 19.30 Uhr wird der digitale Erstwählertreff auf Instagram-Live (@andreassturm_com) übertragen.
Am Montag, 01.03. um 17:30 Uhr findet eine Online-Diskussion mit Philipp Amthor auf Facecbook-Live statt (@andreassturmcom), die danach auf YouTube abrufbar ist.
Mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte diskutiert Andreas Sturm am Dienstag, 02.03. mit der Jungen Union in Schwetzingen über das Thema „Wirtschaft – Innovation – Klimaschutz“, am Freitag, 05.03. um 17.30 findet eine Diskussion mit dem ehemaligen EU-Energiekommissar Günther Oettinger statt.
Die genauen Zugangsdaten finden Sie auf der Homepage www.andreas-sturm.com, die Zugangslinks können auch über sturm@andreas-sturm.com angefordert werden.
Der Politische Aschermittwoch mit Friedrich Merz und die Diskussion mit Norbert Röttgen sind auf Sturms YouTube-Kanal jederzeit abrufbar.

Außerdem ist Andreas Sturm per Festnetz 02605-9799534 und per Mobiltelefon 01520-6064170 erreichbar.

Dank an Karl Klein MdL
Im Rahmen der letzten Kreisvorstandssitzung bedankte sich Andreas Sturm bei dem CDU-Landtagsabgeordneten Karl Klein vom Wahlkreis Wiesloch, der für die CDU-Fraktion den Wahlkreis Schwetzingen in der letzten Legislaturperiode mitbetreut hat. „Karl Klein hat viele Anfrage von Bürgerinnen und Bürgern, Firmen und Vereinen direkt bearbeitet, vielen Dank für dieses außerordentliche Engagement neben seiner eigenen Wahlkreisarbeit“, so Andreas Sturm. Karl Klein, der familiäre Wurzeln im Wahlkreis Schwetzingen hat, wünschte Andreas Sturm und seiner Ersatzkandidatin Sarina Kolb viel Erfolg für die anstehende Landtagswahl.

Wasserstoff gehört zu den wichtigsten Zukunftstechnologien für eine gelingende Energiewende. Die Metropolregion Rhein-Neckar hat sich in den letzten Jahren einen Namen als Modellregion gemacht. CDU-Landtagskandidat Andreas Sturm hat zusammen mit dem CDU-Vorsitzenden Volker Wiegand und dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Trudbert Orth das Wasserstoff-Forschungszentrum in Eppelheim besucht, eine Außenstelle der Dualen Hochschule Mannheim.

Wasserstoff hat für die Energiewende eine solch große Bedeutung, weil Strom aus erneuerbaren Energien in Wasserstoff umgewandelt wird und zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden kann. Gerade im Mobilitätsbereich ist Wasserstoff ein unverzichtbarer Baustein in einem innovativen Energiemix. DHBW-Rektor Professor Dr. Georg Nagler begrüßte die Abordnung der CDU und stellte die Duale Hochschule vor, Professor Dr. Volker Schulz und Professor Dr. Sven Schmitz stellten die Forschungsschwerpunkte des Wasserstoff-Campus vor. Die Forschungsanlage soll weiter wachsen, dafür sind 3,5 Millionen Euro notwendig. Dabei geht es sowohl um die Entwicklung von Wasserstoff als Antriebstechnologie als auch für Privathaushalte für die Wärmeversorgung. Der Rektor Professor Georg Nagler hat die Vision „Eppelheim als Wasserstoffstadt“. Die Dächer des Campus sollen nämlich mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden, die Duale Hochschule möchte eine Wasserstofftankstelle installieren, Brennstoffzellenautos kaufen und die Energie, die man nicht benötige ins Eppelheimer Netz einspeisen. So könnte in Eppelheim ein deutscher Wasserstoff-Forschungsschwerpunkt etabliert werden. Perspektivisch könnte sogar ein Studiengang „Wasserstofftechnologie“ eingerichtet werden.

Die Professoren der Dualen Hochschule mahnen zur Eile, weitere Innovationen auf diesem Gebiet sind unbedingt notwendig, beispielsweise neue Technologien und Effizienzsteigerungen, ansonsten sei man international nicht konkurrenzfähig. Andreas Sturm versprach das Thema Wasserstoff weiter im Fokus zu behalten, so diskutiert er die Entwicklung der Wasserstoff-Technologie am Freitag, 29. Januar 2021 um 20.00 Uhr mit Professor Andreas Löschel (Ressourcenökonomie) und Bernd Kappenstein, dem Leiter des Ressorts „Energie und Mobilität“ der Metropolregion Rhein-Neckar. Link zur digitalen Veranstaltung unter www.andreas-sturm.com.

Bild: Prof. Sven Schmitz, Prof. Volker Schulz, Andreas Sturm, Volker Wiegand – Foto: DHBW Mannheim

Das Land Baden-Württemberg ist von einem breiten ehrenamtlichen Engagement getragen, sowohl in den Rettungsdiensten, Sportvereinen und sozialen Organisationen. CDU-Landtagskandidat Andreas Sturm und die Landtagsabgeordnete Claudia Martin stellten bei einer von der CDU Eppelheim mitveranstalteten Online-Veranstaltung das Positionspapier der Landtagsfraktion zur Stärkung des Ehrenamts vor.

Claudia Martin, die dem Sozialausschuss angehört, fasste die wichtigsten Forderungen zusammen. Dazu gehören Einführung einer Ehrenamtskarte, die Erhöhung der Ehrenamtspauschale, die Anpassung von Freibeträgen für Ehrenamtliche und eine Entbürokratisierung mit der überfrachteten Dokumentationspflicht und dem Antragswesen im Bereich des Ehrenamts. Es dürfe nicht sein, dass ein großer Teil der ehrenamtlichen Tätigkeit für Anträge und Dokumentation aufgewendet werden müsse. Claudia Martin betonte die Wichtigkeit dieser Maßnahmen, die in der Summe das Ehrenamt mehr würdigt und unterstützt.

Eine wesentliche Maßnahme ist das „Gesetz zur Stärkung der Rechte der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Bevölkerungsschutz“, welches Innenminister Thomas Strobl beim digitalen Blaulichttreffen Mitte November in Schwetzingen vorgestellt hatte. Mit diesem Gesetz gebe es einen rechtlichen Anspruch von Ehrenamtlichen im Bevölkerungsschutz in einer so genannten „außergewöhnlichen Einsatzlage“, vom Arbeitsplatz zum Einsatz zu gehen. Damit sind Ehrenamtliche des Bevölkerungsschutzes den Feuerwehrleuten, was den rechtlichen Anspruch auf Freistellung betrifft, gleichgestellt. Für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer gibt es neben dem Recht auf Freistellung am Arbeitsplatz die Übernahme von Verdienstausfällen durch das Land oder Kostenersatz für Ausbildung, Fortbildung und Ausrüstung.

Andreas Sturm nannte eine Zahl, die die Wichtigkeit des Ehrenamts zeigt: „In Baden-Württemberg gibt es 112.000 Einsatzkräfte bei der Feuerwehr, davon sind 2000 bei der Berufsfeuerwehr. 110.000 sind freiwillige Feuerwehrleute; bei den Rettungsdiensten wie dem DRK ist das ähnlich.“

Claudia Martin und Andreas Sturm lobten das große ehrenamtliche Engagement in Baden-Württemberg. Es liege aber auch an der Politik, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen ehrenamtliches Engagement unterstützt und gefördert wird.

Andreas Sturm bei der Online-Diskussion mit der CDU Eppelheim – Foto: Sascha Hauk

Aufgrund des großen Rücklaufs der Postkartenaktion „Was bewegt Sie in Eppelheim?“ bietet CDU-Landtagskandidat Andreas Sturm am Montag, 09.11.2020 um 18:00-19:00 Uhr ein Bürgertelefon zu Fragen rund um die Landespolitik an. Andreas Sturm ist unter der Nummer 06205-9799534 erreichbar, gerne können Sie auch einen Rückruf unter WhatsApp: 01520-6064170 oder Mail: sturm@andreas-sturm.com vereinbaren. In Kürze wird der Termin für ein Auswertungstreffen zur Postkartenaktion bekanntgegeben, bei der der Landtagskandidat die Ergebnisse der örtlichen CDU-Fraktion und dem CDU-Vorstand vorstellen wird.

Bild: Andreas Sturm – Foto: Sascha Hauk

CDU-Landtagskandidat Andreas Sturm spricht in Eppelheim

„An den Berufsschulen im Rhein-Neckar-Kreis erlangen genauso viele Schülerinnen und Schüler die Hochschulzulassungsberichtigung wie an den allgemeinbildenden Gymnasien“, so Andreas Sturm zu Beginn seines Vortrags. Er unterstrich damit die Wichtigkeit der beruflichen Bildung, die in der öffentlichen Wahrnehmung aber nur stiefmütterlich behandelt wird. „Dabei ist die berufliche Bildung zentral für die Wirtschaftskraft in Baden-Württemberg“, führte Sturm weiter aus, der als Lehrer tätig ist und auch an einer Berufsschule angestellt war.

Neben der fundierten Berufsausbildung, die im dualen Ausbildungssystem in dieser Qualität und Bandbreite weltweit einzigartig ist, gibt es laut Sturm noch weitere Gründe, nämlich die Wichtigkeit der beruflichen Bildung. Während der Ausbildung sorgt der schulische Ausbildungsteil für die Festigung von Grundfertigkeiten. Darüber hinaus gibt es ein vielfältiges Angebot an Berufsschulzweigen, an denen es möglich ist, an der Berufsschule den nächsthöheren Schulabschluss zu erwerben, wie die Berufsfachschule, das Berufskolleg, die Berufsoberschule, die Fachschule oder das berufliche Gymnasium.

Andreas Sturm plädierte dafür, das Berufsschulsystem zu erhalten, denn durch die vielen Berufsschulzweige könne die bestmögliche individuelle Förderung gewährleistet werden. Gerade im Rhein-Neckar-Kreis seien die beruflichen Schulen Vorreiter der Digitalisierung, indem die Schülerinnen und Schüler schon flächendeckend mit digitalen Endgeräten versorgt seien. Diese digitale Entwicklung müsse weiter forciert werden, indem pädagogische und didaktische Konzepte ständig weiterentwickelt werden müssten.

Als zentralen Faktor für die berufliche Bildung und als Initiative, mehr Schülerinnen und Schüler für handwerkliche Berufe zu begeistern, fordert Andreas Sturm eine stärkere Profilbildung an allgemeinbildenden Schulen. Besonders Realschulen haben schon früh mit Wahlpflichtunterricht Möglichkeiten gegeben, Unterricht nach den eigenen Neigungen zu besuchen. So könnten Schwerpunkte im Bereich Technik und IT Schülerinnen und Schüler früh für Berufe in diesem Bereich begeistern. Zudem gebe es Möglichkeiten für Kooperationen zwischen Betrieben und Firmen mit Schulen, die dort, wo sie angeboten sind, äußerst erfolgreich agierten.

Die anschließende Diskussionsrunde wurde von Volker Wiegand, dem Vorsitzenden der CDU Eppelheim, moderiert. Zum Abschluss griff Sturm sein Einstiegszitat auf: „Es ist mir egal auf welche Schule mein Kind geht, Hauptsache, es ist ein Gymnasium“, denn der Vortrag habe gezeigt, dass es zahlreiche Wege gebe, beruflich erfolgreich zu sein, besonders in handwerklichen Berufen, wozu auch mehr öffentliche Wertschätzung gehöre.