Coronabedingt erst im Oktober trafen sich die Mitglieder und Freunde der CDU Eppelheim zur Jahreshauptversammlung im Katholischen Gemeindehaus St. Franziskus. Nach den Regularien und dem Gedenken der im zurückliegenden Geschäftsjahr verstorbenen Mitglieder konnte der Vorsitzende des Stadtverbandes der CDU Eppelheim, Volker Wiegand auf fast 50 Veranstaltungen, Aktionen und Treffen im Rahmen seines Rechenschaftsberichtes zurückschauen. Viele dieser Termine hatten virtuell im Rahmen des Landtags- und Bundestagswahlkampfes stattgefunden. Enttäuscht zeigte sich Wiegand, darüber, dass Alexander Föhr es trotz eines riesigen Einsatzes nicht in den Bundestag geschafft hat. In Vertretung von Schatzmeisterin Evelin Ruck gab Michael Schönrock einen Überblick über die Entwicklung der Finanzen im vergangenen Jahr. Aus dem Gemeinderat berichtete Stadtrat Horst Fießer. In seinem Grußwort ging Andreas Sturm, MdL auf die Situation nach den verlorenen Wahlen ein. Nach einer ausführlichen Diskussion mit dem Landtagsabgeordneten und der Aussprache über die Berichte wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Zur Stimmzählkommission für die anstehenden Wahlen wurden Elisabeth und Helmut Rohr gewählt. Dabei gab es keine Überraschungen. Die bewährte Doppelfunktion von Volker Wiegand als Vorsitzender und Schriftführer blieb bestehen. Zu seinen Stellvertretern wurden Christine Brendel, Max Kirschenlohr und Michael Schönrock gewählt. Schatzmeisterin Evelin Ruck wurde in ihrem Amt bestätigt. Zu Beisitzern gewählt wurden Mohammad Buttar, Annemarie und Werner Sauer. Zu Rechnungsprüfern wurden Martina Rubik-Kreutzfeld und Harald Andres bestimmt. Im Anschluss wurde die Delegiertenwahl für den Kreisparteitag durchgeführt. Abschließend dankte Volker Wiegand dem Vorstand und den Mitgliedern für deren Treue zur CDU, für das große Engagement und die gute, freundschaftliche Zusammenarbeit. Mit der Nationalhymne wurde die Jahreshauptversammlung 2021 beschlossen.

Bild von 2019: Evelin Ruck, Max Kirschenlohr, Annemarie Sauer, Werner Sauer, Volker Wiegand, Michael Schönrock, Mohammad Buttar – Foto: CDU Eppelheim

Ein Grillfest kann nicht virtuell stattfinden. Weil ein Zusammentreffen nicht möglich war, hatte der Vorstand in diesem Jahr für den 2. Dienstag im September in die Gartenanlage der Kleingärtner eingeladen. Trotz des späten Termins konnte der Vorsitzende des Stadtverbandes der CDU Eppelheim, Volker Wiegand, zahlreiche Mitglieder und Freunde begrüßen. Diese konnten aus vielen verschiedenen leckeren Salaten wählen. Alles zu- und vorbereitet von Mitgliedern, Vorstand und Fraktion der CDU. Michael Schönrock und Werner Sauer sorgten am Grill dafür, dass vom Schweinebauch über Steaks und Bratwurst bis zum Putensteak von der Metzgerei Merz alles auf den Punkt durch war. Die CDU hatte wieder großes Glück mit bestem Wetter für Mitte September. Auch wenn der Termin mitten in die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes fiel, stand doch das gemütliche Beisammensein im Vordergrund. Volker Wiegand dankte dem Vorstand für die hervorragende Organisation und allen Spendern für die köstlichen Salate.

Foto: CDU Eppelheim

Die Eppelheimer Bürgerinnen und Bürger können das Büro des Landtagsabgeordneten Andreas Sturm in der Rathausstraße 2 in Hockenheim ab dem 18. Oktober zu folgenden Zeiten besuchen: Montag von 10-12 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 10-12 Uhr und von 16-18 Uhr sowie nach Absprache. Für eine Terminvereinbarung nehmen Sie bitte per Mail Andreas.Sturm@cdu.landtag-bw.de oder per Telefon 06205 3640571 Kontakt auf. Aktuelle Informationen zur Arbeit des Abgeordneten finden sich auch auf der Homepage: www.andreas-sturm.com. Der Termin für eine Feierabend-Sprechstunde im November wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Bild: Matthias Busse

In den letzten Jahrzehnten wurden mehrere Verkehrsgutachten vorgelegt, welche alle in den Schreibtischschubladen verschwunden sind.
Die CDU/FDP-Fraktion warnt davor, nur wieder über das Verkehrschaos zu reden und keine Entscheidungen zu treffen. Wir müssen durch konkrete Maßnahmen die Umsetzung in jährlichen Schritten vorantreiben. Wir müssen auch Entscheidungen treffen, die nicht bei jedem Gefallen finden.
Die wichtigste Entscheidung ist, die allgemeine Zielsetzung des Verkehrsgutachtens festzulegen bzw. zu genehmigen. Hier unsere Meinung zu einigen Punkten:
Der ÖPNV ist nicht das Allheilmittel für die Lösung unserer Verkehrsprobleme.
ÖPNV ist gut für alle die jeden Tag von A nach B wollen, wenn möglich zu den gleichen Zeiten. Hier muss es ein gutes Angebot geben. Der ÖPNV in der derzeitigen Form ist zu teuer und nicht zukunftsweisend, sondern nur ein Teilaspekt aller Verkehre. Das Angebot der Stadt Eppelheim ist mit einem 10 Minuten-Takt sehr gut. Die RNV muss jetzt auch durch entsprechende Angebote und besseren Service möglichst viele Menschen zum ÖPNV bringen. Straßenbahnen sind oft leer und nur mit wenigen Fahrgästen besetzt. Hinzu müssen weitere ÖPNV Angebote im Busverkehr oder neuen zukunftsfähigen Mobilitätsangeboten kommen. Unser City-Bus als E-Bus ist ein Teil davon. Die Radverkehre müssen dringend in Eppelheim ausgebaut werden. Dazu sind echte Radwege unverzichtbar. Als Grundlage unserer Überlegungen können wir hier auf die Auswertungen dieses Gutachtens aufbauen. Es ist dringend erforderlich, hier eine grundsätzliche Regelung herbeizuführen. Radwegeachsen sind auch hier ein Teil der Lösungen.
Fußgänger haben in Eppelheim keinerlei Unterstützung. Die Fußwege sind meist zu klein oder zugeparkt. Fahren mit Kinderwagen oder Rollator ist meistens unmöglich. Fußgänger in der Hauptstraße leben gefährlich. Hier eine Verbesserung herbeizuführen halten wir von der CDU/FDP-Fraktion für dringend erforderlich. Der ruhende Verkehr ist ein Hauptübel unserer Verkehrssituation. Es wird überall geparkt, ob dies erlaubt ist oder nicht. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden, wenn wir nur annähernd eine Veränderung herbeiführen wollen. Hierzu gehört eine Parkraumbewirtschaftung und deren Kontrolle. Hierzu gehört auch eine Änderung der LBO beim Bau oder Änderung von Gebäuden. Eine Vorgabe der LBO von 1 Parkplatz pro Wohnung ist problematisch, weil meistens mehr PKW pro Wohnung vorhanden sind. Dies sind nur 2 Beispiele welche verschiedenen Gesetze und Vorgaben der Verwaltungen ineinandergreifen. Hier braucht es mehr Koordination.
Grundsätzlich sind Straßen für die diversen Verkehre da, wie ÖPNV, IV, Radverkehr, Fußgänger und nicht zum Parken von Autos. Sollten wir dieses Problem lösen würde der bestehende Straßenraum um ein Vielfaches größer und könnte auch umweltfreundlicher gestaltet werden.
Eine mobile Gesellschaft kommt ohne den Individualverkehr (IV) nicht aus. Dass dieser IV besser geregelt werden, muss ist jedem vernünftigen Bürger/in klar. Und auch hier gilt die bestehenden Verkehrsregelungen ständig zu überwachen und zu sanktionieren.
Wir benötigen einen Mix aus verschiedenen Verkehren. Es gibt Menschen die beruflich und privat flexibel und mobil sein müssen.
Ob dies nur mit E-Mobilität gehen kann wagen viele Experten zu bezweifeln. Denn die Infrastruktur ist derzeit dazu überhaupt nicht in der Lage. Innovation und Forschung muss hier freien Lauf gelassen werden und keine einseitige politische Vorgabe von Leuten, die davon wenig Ahnung haben. Eine flexible Mobilität ist mit dem ÖPNV nicht zu leisten.
Bei Car-Sharing und E-Mobilität tun wir uns etwas schwer und erwarten gerne die zukünftige Entwicklung.
Viele Maßnahmen sind ein erster Schritt in die richtige Richtung. Mit der Entscheidung für das Konzept ist jedoch noch keine Verbesserung unserer Verkehrssituation eingetreten. Es wird noch viele Planungen geben müssen und wir müssen noch viele Entscheidungen treffen, die auch sehr viel Geld kosten werden. Gerade wenn ich an den Umbau der Hauptstraße denke. Diese Mittel bekommt die Stadt nicht, wenn alle Vorschläge der Stadtverwaltung, zukünftige Einnahmen zu generieren von einigen Stadträten/innen boykottiert werden.
Wenn unsere Stadt für die Bewohner/innen attraktiv bleiben oder besser werden soll, müssen wir Maßnahmen aus dem Verkehrskonzept in den nächsten Jahren umsetzen. Die CDU/FDP-Fraktion bedankt sich bei allen Beteiligten für die Erarbeitung dieses Gutachtens. Dies sind die Bürgerinnen und Bürger im Bürgerbegleitgremium die sich in diesem Verfahren eingebracht haben. Dies sind jedoch auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung und natürlich auch beim Ingenieurbüro Köhler & Leutwein aus Karlsruhe. Auch wenn es zwischendurch mal „gehakt“ hat, kann sich das Ergebnis sehen lassen. Auch wenn wir nicht in allen Punkten der gleichen Meinung sind wie der Gutachter, so ist das Ergebnis eine Grundlage für die Umgestaltung unserer desolaten Verkehrssituation. Wir sind erst am Anfang des Weges zu einer lebenswerteren Stadt.
Die CDU/FDP-Fraktion ist dazu bereit. Trudbert Orth

Trudbert Orth

Die CDU Eppelheim dankt allen Wählerinnen und Wählern, die bei der Bundestagswahl am vergangenen Sonntag der CDU Ihre Stimme(n) gegeben haben. Trotz eines großen persönlichen Einsatzes hat es unser Bundestagskandidat Alexander Föhr nicht in den Bundestag geschafft. Ihm wie allen Mitgliedern und Freunden der CDU danken wir für das Engagement bei vielen persönlichen Gesprächen, beim Verteilen der Wahlbriefe, Plakatieren und an den Infoständen.

Kommunalpolitische Radtour des CDU-Stadtverbandes / Letztmals gab MdB Karl A. Lamers den Startschuss

Eppelheim. (sg) Der symbolische Startschuss, den CDU-Bundestagsabgeordneter Dr. Karl A. Lamers zum Auftakt der diesjährigen „Kommunalpolitischen Radtour“ des CDU-Stadtverbandes gab, war zugleich sein letzter als Mitglied des Deutschen Bundestages. Wie der heute 70-Jährige bereits vor einem Jahr bekanntgab, tritt er bei der Bundestagswahl im September nicht mehr an. Seinem Nachfolger, CDU-Bundestagskandidat Alexander Föhr, wünschte er das Direktmandat. Und so machte sich bei dem Radtour-Auftakt, zu dem Stadtverbandsvorsitzender Volker Wiegand wieder eine Menge interessierter Mitradler begrüßen konnte, Abschiedsstimmung breit. „Ich bin immer sehr gerne hierhergekommen. Die Termine in Eppelheim waren für mich nie Pflicht, sondern Kür“, hob Lamers hervor. Er dankte den Menschen in seinem Wahlkreis für 27 Jahre Wegbegleitung. „Wahlen kann man nur gewinnen mit Unterstützung der Menschen vor Ort.“ Für die Städte und Gemeinden in seinem Wahlkreis hat sich der scheidende Bundestagsabgeordnete ein nachhaltiges Dankeschön überlegt: Jede Kommune bekommt von ihm eine Sitzbank geschenkt. „Ich möchte in jeder meiner Wahlkreisgemeinden einen Ort schaffen, an dem man Platz nehmen, sich ausruhen und nachdenken kann“, betonte Lamers.

Eine ganze Menge Gedanken machen müssen sich die politisch Verantwortlichen angesichts der aktuellen und zukünftigen Herausforderungen und Baustellen in Eppelheim. Dies zeigten die vielen Stationen und Themen, die CDU-Fraktionssprecher Trudbert Orth für die rund zweistündige Sommertour durch die Stadt mit abschließender geselliger Einkehr „Bei Akis im Schützenhaus“ notiert hatte. Orth und sein Fraktionskollege Volker Wiegand nutzten den Termin, um mit den Radtour-Teilnehmern in Austausch zu treten und deren Meinungen zu den verschiedenen Bauvorhaben einzuholen. Im Norden der Stadt ging es um eine mögliche Erschließung eines neuen Gewerbegebiets und um die Vorbehaltsfläche für die Friedhofserweiterung, die mit Blick auf die veränderte Bestattungskultur eventuell nicht mehr benötigt wird. Beim ehemaligen „Gugler-Gelände“ in der Stadtmitte wurden die Baupläne der Firma Epple vorgestellt, die dort, ebenso wie im Süden auf einem Areal eines früheren Schweinemastbetriebs, Wohnraum schaffen möchte. Die aktuelle Großbaustelle an der Straßenbahnendhaltestelle wurde angesteuert. Sie soll bis 24. Oktober 2021 fertiggestellt sein. Weitere Themen waren die Flüchtlingsunterbringung, die nicht mehr abwendbare Schließung der Rhein-Neckar-Halle samt Standortsuche für den Neubau einer Dreifeldsporthalle als Ersatz, der kostenintensive Betrieb des Gisela-Mierke-Bades, das unter Regie der Schwimmgemeinschaft Poseidon weitergeführt werden könnte und die wichtige Nahversorgung der Bürger im Süden der Stadt, die nach den gescheiterten Neubauplänen von Edeka neu überlegt werden muss. Dass in Zukunft viele wichtige Entscheidungen anstehen, wurde bei der Radtour deutlich. Dass in der Eppelheimer Kommunalpolitik einiges besser laufen könnte, verschwieg der CDU-Fraktionssprecher mit Blick auf zurückliegende und anstehende Projekte nicht: Einen guten Konsens im Gemeinderat zu finden sei derzeit mit den Grünen als „Verhinderungspartei“ nicht möglich, so Orth wörtlich.

Foto: Geschwill Presseservice

Der CDU-Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Schwetzingen, Andreas Sturm,lädt politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer Informationsfahrt zum Landtag von Baden-Württemberg nach Stuttgart ein.

Die Fahrt findet am Montag, 30. August 2021 mit dem Busunternehmen Jahnke aus Hockenheim statt. Abfahrt ist um 9:00 Uhr am Bahnhof Hockenheim. Nach der Ankunft in Stuttgart haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, die Landeshauptstadt selbstständig zu erkunden. Um 12:30 Uhr ist ein gemeinsames Mittagessen vorgesehen, dem sich um 14:00 Uhr eine Einführung in die Arbeit des Landtags sowie ein Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten Andreas Sturm anschließen. Die Rückfahrt nach Hockenheim ist gegen 16:30 Uhr geplant.
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation gilt in Reisebussen sowie im Landtag die 3-G-Regel (genesen, geimpft, getestet).

Ein entsprechender Nachweis muss vor Antritt der Fahrt vorgelegt werden.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich – unter Angabe des Namens und der Wohnadresse – via E-Mail (andreas.sturm@cdu.landtag-bw.de) oder telefonisch (06205-3640571) anmelden.

Andreas Sturm vor dem Landtag in Stuttgart – Bild: Matthias Busse

Am Mittwoch, den 28.07.2021, absolvierte Bundestagskandidat Alexander Föhr im Haus Edelberg Senioren-Zentrum Eppelheim ein „Pflege-Praktikum“. Gemeinsam mit Dr. Robert Kordic, COO der ORPEA Deutschland, schlüpfte er an diesem Tag in den Kasack der Einrichtung, um vor Ort einen Eindruck vom Pflegealltag zu gewinnen. Ein Rundgang durch die Einrichtung, Unterstützung der Bewohner beim Frühstück und Hilfe bei der Grundpflege waren die ersten Tagesordnungspunkte. Sportlich wurde es bei der Sturzprävention im Gymnastikraum, bevor es zum Wellnessangebot für die Bewohner inklusive Handmassage und Pediküre ging. Anschließend stand Waffelbacken auf dem Programm. Im Anschluss daran begleiteten die beiden „Praktikanten“ eine Pflegefachkraft bei der Medikamentenausgabe. Alexander Föhr: „Dieser abwechslungsreiche, aber auch anstrengende Tag war eine wertvolle Erfahrung. Das Pensum und zugleich der empathische Umgang der Mitarbeiter mit den Bewohnern haben mich sehr beeindruckt. Dazu kommt das Eingehen auf die persönlichen Bedürfnisse der Bewohner. Das umfangreiche Programm, das in der Einrichtung angeboten wird, hat mich überrascht, hier ist für jeden etwas dabei. Mein Respekt an die Pflegekräfte für ihren Einsatz und ihre tolle Arbeit!“

Alexander Föhr hilft bei der Waffelteigzubereitung

Gemäß eines Gemeinderatsbeschlusses ist die letzte Veröffentlichung vor der Bundestagswahl am 26.09.2021.

Für den Wahlkreis Heidelberg Weinheim geht es darum, ob Alexander Föhr von hier und für hier mit der Mehrheit der Erststimmen unseren Wahlkreis in Berlin vertritt.
Während die Kandidatin der Grünen auf Platz eins der Landesliste sicher im Bundestag sitzen wird, gilt für Alexander Föhr: entweder mit der Erststimme in den Bundestag oder gar nicht.
Alexander Föhr kommt aus der Kommunalpolitik und hat in den vergangenen Jahren in Organisationen, Vereinen, in der Kirche und der Wirtschaft zusammen mit vielen Menschen gewirkt,
Erfahrungen gesammelt und sich für das Allgemeinwohl engagiert. Wir haben Alexander Föhr als bodenständigen Menschen kennengelernt, der sich für unsere Region einsetzen will. Wir
empfehlen für die Bundestagswahl am Sonntag, 26.09.2021 die Erststimme für Alexander Föhr und die Zweitstimme für die CDU.

Machen Sie sich ein Bild von unserem Bundestagskandidaten an einem der Infostände der CDU auf dem Wochenmarkt am 08.09.2021, 15.09.2021 und am 22.09.2021.

Der persönliche Austausch ist für Alexander Föhr besonders wichtig. Daher stellte er sich in der vergangenen Woche auch beim Deutschen Roten Kreuz in Eppelheim vor. Im Gespräch mit Bereitschaftsleiter Jens Hillger und dessen Stellvertreterin Stephanie Reiferscheid sprach er über die Herausforderungen während der Corona-Zeit, im Rettungsdienst und im Katastrophenschutz. Dass dieses Thema nur wenige Stunden später durch die Sturzfluten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz traurige Bedeutung erhalten würde, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht abzusehen. Alexander Föhr würdigt in diesem Zusammenhang den dortigen Einsatz von Jens Hillger stellvertretend für alle Engagierten und Einsatzkräfte in der Region: „Wir können dankbar sein, engagierte Mitbürger wie Jens Hillger zu haben, die bereit sind, sich uneigennützig einzusetzen. Ihnen die beste Unterstützung und Ausrüstung zur Verfügung zu stellen, ist unser politischer Auftrag.“

Im Rahmen seiner Praktikumstour im Wahlkreis wird Alexander Föhr in den nächsten Wochen bei mindestens zwei Unternehmen in Eppelheim als Praktikant mit anpacken, um deren Arbeit kennenzulernen. Ende Juli bei einer Frühschicht im Senioren-Zentrum Edelberg und Anfang August bei der Orth Recycling GmbH. Vereine oder Unternehmen, die Alexander Föhr persönlich kennenlernen und einladen möchten, können dies auch weiterhin unter kontakt@foehr2021.de tun.

Foto: Tobias Koch