(Pressemitteilung) Der CDU-Bundestagsabgeordnete Alexander Föhr und Bürgermeisterin Patricia Rebmann kennen und schätzen sich seit Jahren. Ohne Umschweife ging es daher in den offenen und von gegenseitiger Wertschätzung getragenen Austausch. „Eppelheim ist eine wachsende Stadt mit starken Vereinen. Aufgrund unserer Lage ist eine gute Zusammenarbeit mit der Stadt Heidelberg wichtig. In der Vergangenheit hätten wir uns von Eppelheimer Seite eine bessere Einbindung in die kommunalpolitischen Diskussionen in Heidelberg gewünscht“, so Bürgermeisterin Rebmann.

Insbesondere stadt- und verkehrsplanerische Aspekte seien betroffen. Mit Sach- und Detailkenntnis trug sie dem Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Heidelberger Stadtrat vor: Der Zustand der Stückerweg-Brücke sei ein Problem. Sie ist von großer Bedeutung für viele Eppelheimer Unternehmen, liegt jedoch auf der Gemarkung der Nachbarstadt. Hier müsse eine gemeinsame Lösung gefunden werden. Vom Stückerweg ist es nicht weit bis zum Patrick-Henry-Village. Hier sei Eppelheim beispielweise aufgrund der Verkehrserschließung, der Beschulung zukünftiger Schülerinnen und Schüler von PHV und der abzusehen Nachfrage an Vereinssport betroffen. Auch bei diesen Themen gelte es frühzeitig gemeinsame Lösungen zu entwickeln.

Föhr hörte aufmerksam zu. „Die gute Zusammenarbeit zwischen den Kommunen im Wahlkreis ist für mich ein wichtiges Anliegen. Das Mandat als Bundestagsabgeordneter ist hervorragend geeignet, um die Gesprächskanäle mit den Kommunen zu pflegen und bei Handlungsbedarf als Mittler aufzutreten“, so Föhr. Er sagte daher zu, bei den genannten Themen den Kontakt zur Heidelberger Stadtverwaltung und insbesondere Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner zu suchen. „Ich bin mir sicher, dass Lösungen gefunden werden können, die im Sinne beider Städte sind“, fügte der Bundestagsabgeordnete hinzu.

Abschließend wies Volker Wiegand, Fraktionssprecher der CDU-Gemeinderatsfraktion in Eppelheim, der Föhr zu dem Termin bei Bürgermeisterin Rebmann begleitete, auf die Problemlage einer fehlenden Ausfahrt aus dem Gewerbegebiet Eppelheim auf den Grenzhöfer Weg hin. Diese würde für einen deutlich effizienteren Verkehrsfluss sorgen. Föhr ließ sich die Situation auf der Luftaufnahme im Dienstzimmer von Bürgermeisterin Rebmann zeigen und sagte zu, sich des Themas anzunehmen. „Vielen Dank für den äußerst offenen und sachlichen Austausch – so lässt es sich gut arbeiten“. Rebmann und Föhr vereinbarten abschließend, diese Form des Austauschs zu verstetigen.

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Foto: Büro Alexander Föhr, MdB