Christlich Demokratische Union Deutschlands - Stadtverband Eppelheim
 


 

 

 

 

 

 

 



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Lust auf Zukunft – Guido Wolf in Heidelberg

Zum Bürgerempfang hatte die Landtagsfraktion der CDU Baden-Württemberg Mitte Januar in das Gesellschaftshaus im Pfaffengrund eingeladen. Unter den 350 Besuchern waren auch viele Mitglieder und Freunde der CDU Eppelheim, an Ihrer Spitze Vorsitzender Volker Wiegand, der von Ehrenbürgerin Inge Burck und dem Schatzmeister des Stadtverbandes der CDU Eppelheim Ralf Müller begleitet wurde. Auch Landtagskandidat Thomas Birkenmaier war mit Orts- und Stadtverbandsvorsitzenden seines Wahlkreises zur Veranstaltung nach Heidelberg gekommen, die musikalisch von der Stadtkapelle Hockenheim umrahmt wurde.

Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat Guido Wolf machte sofort zu Beginn seiner Ausführungen deutlich, wo der Unterschied zwischen Ihm und dem amtierenden grünen Ministerpräsidenten liegt: „Es geht darum, bei der Landtagswahl einen Ministerpräsidenten in die Staatskanzlei zu bringen, der Lust auf Zukunft hat.“ Deutlich kritisierte Wolf die Zusammenlegung des Finanz- und Wirtschaftsministeriums. Das Wirtschaftsresort als Anhängsel des Finanzministeriums zu führen sei in einem wirtschaftsstarken Land ein großer Fehler gewesen. Die CDU will dem Mittelstand und dem Handwerk wieder eine starke Stimme in Stuttgart geben. Auch mit anderen Fehlleistungen der grün-roten Landesregierung ging Wolf ins Gericht. 2013 und 2014 insgesamt 3 Milliarden neue Schulden trotz Rekordsteuereinahmen. Das verstehe die grün-rote Landesregierung unter nachhaltiger Politik. Die Polizeireform habe zusammengeführt, was nicht zusammen gehört, eine überdimensionierte und verkopfte Reform. Die Verkehrspolitik war in den vergangenen Jahren eine Verkehrsverhinderungspolitik. Im Jahr 2013 wurden 100 Millionen Euro Bundesmittel für Straßenbau durch die Landesregierung nicht abgerufen. Und „mit Radwegebau lässt sich der Wirtschaftsstandort nicht nach vorne bringen“. Auch auf die Bildungspolitik ging Guido Wolf ein: „Wir wollen über Qualität und nicht über Strukturen diskutieren…Der Mensch beginnt nicht erst beim Abitur“. Einen Vorschlag zur absehbaren und nachhaltigen Reduktion der Flüchtlingsströme machte Wolf auch: Fehlanreize für Menschen hierher zu kommen müssten vermieden werden. Der Grundsatz, Sach- vor Geldleistungen müsse konsequent umgesetzt werden. Er betonte die elementare Verantwortung Deutschlands, Zuflucht und Sicherheit zu bieten, unterstrich aber auch, dass abgelehnte und straffällig gewordene Asylbewerber konsequent abgeschoben werden müssen.

Zum Abschluss seiner Ausführungen forderte Wolf die anwesenden Mitglieder und Freunde der CDU auf, gemeinsam für einen Politikwechsel in Baden-Württemberg zu kämpfen.


v.l.n.r.: Ralf Müller, Inge Burck, Volker Wiegand, Guido Wolf

 

 

 
 
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