Christlich Demokratische Union Deutschlands - Stadtverband Eppelheim
 


 

 

 

 

 

 

 



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Dr. Karl A. Lamers auf Sommertour

Zusammen mit dem Stadtverbandsvorsitzenden Volker Wiegand war unser Bundestagsabgeordneter Dr. Karl A. Lamers im Rathaus bei Bürgermeister Dieter Mörlein zu Gast. Schon seit vielen Jahren nutzt Lamers die sitzungsfreie Zeit des Bundestags, um sich in jeder Stadt und Gemeinde seines Wahlkreises vor Ort zu informieren. Im Gespräch mit dem Eppelheimer Rathauschef standen zunächst europa- und bundespolitische Themen im Vordergrund wie die Griechenlandkrise und die Flüchtlingspolitik. Dr. Karl A. Lamers stellte klar, dass ohne eine grundlegende Strukturreform der Verwaltung und der staatlichen Institutionen Griechenland die gegenwärtige Krise nicht überwinden kann. In Bezug auf den griechischen Ministerpräsidenten Tsipras zweifelte er dessen Willen an, diese Reformen umsetzen zu wollen.

Bürgermeister Dieter Mörlein informierte über aktuelle kommunalpolitische Themen wie den Neubau der Straßenbahnbrücke über die A5, in dessen Rahmen die Um- und Neugestaltung der Hauptstraße in Angriff genommen werden soll. Hierzu soll die Straßenbahnhaltestelle Rathaus umgestaltet werden. Der Gemeinderat hatte gerade den Weg zum Kauf des „Heckmanngeländes“ frei gemacht, um dieses in die Gestaltung der neunen Mitte Eppelheims mit einzubeziehen.

Wie eng die Weltpolitik mit der Kommunalpolitik zusammenhängt wurde beim Thema Flüchtlinge klar, bei dem Bürgermeister Dieter Mörlein die Kommunen vor großen Herausforderungen sieht. Hierzu führte Lamers aus, dass man nicht das Elend der Welt in Deutschland oder Eppelheim lösen könne. Er betonte, dass Menschen, die in Ihrer Heimat verfolgt werden in unserem Land Schutz und Zuflucht finden sollten. Wo es aber wirtschaftliche Gründe sind, wegen derer die Menschen Ihr Land verlassen, dürfte das Asylrecht nicht als Vorwand für ein Bleiberecht in Deutschland genutzt werden. Flüchtlinge aus Ländern wie Serbien, Bosnien, Montenegro oder Herzegowina, in denen es keine politische Verfolgung gäbe, müssten nach abgelehntem Asylantrag dementsprechend zügig in Ihre Länder zurückgeführt werden. Nur so habe man genügend Kapazitäten für die tatsächlich politisch verfolgten Menschen.


v.l.n.r.: Dr. Karl A. Lamers, Bgm. Dieter Mörlein, Volker Wiegand

 

 

 
 
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